#60 Dein Gehirn kann sich irren - auch bei deinen Gefühlen!
Warum nicht jedes Gefühl eine tiefere Bedeutung haben muss.
05.10.2026 22 min
Zusammenfassung & Show Notes
Ein schlechter Tag, unangenehme Gefühle und plötzlich scheint die ganze Woche gelaufen zu sein. Aber müssen wir wirklich alles glauben, was unser Gehirn uns erzählt?
In dieser Folge von „Umzug ins Leben“ sprechen wir über zwei persönliche Erlebnisse, die uns zeigen, wie sehr unsere Gedanken, Erwartungen und die Vorhersagen unseres Gehirns unsere Gefühle beeinflussen können. Coralie erzählt, wie sie nach einem schwierigen Wochenstart und mehreren Tagen voller Erschöpfung und Frustration wieder zu ihren Ressourcen gefunden hat. Susanne berichtet, warum sie sich an einem schlechten Tag bewusst gegen die emotionale Interpretation ihrer Körperempfindungen entschieden hat.
Gemeinsam gehen wir der Frage nach, warum unser Gehirn Emotionen konstruiert, weshalb nicht jedes unangenehme Gefühl eine psychologische Ursache haben muss und wie uns ein Perspektivwechsel dabei helfen kann, negative Gedankenspiralen zu verlassen.
Gemeinsam gehen wir der Frage nach, warum unser Gehirn Emotionen konstruiert, weshalb nicht jedes unangenehme Gefühl eine psychologische Ursache haben muss und wie uns ein Perspektivwechsel dabei helfen kann, negative Gedankenspiralen zu verlassen.
Eine persönliche Folge über Selbstwahrnehmung, den Umgang mit unangenehmen Gefühlen und die Erkenntnis, dass unser Gehirn sich auch einmal irren kann.
Denn nur weil dein Gehirn etwas vorhersagt, muss es noch lange nicht stimmen.